| | AEB informiert im April 2010 | |
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AEB-Meinungen sind gefragt: In UK, Asien und Deutschland In den Köpfen vieler ist die AEB als Zoll-Softwarehaus bekannt. Doch das spiegelt nur die halbe Wahrheit wider. In Deutschland hat sich AEB inzwischen als führender Anbieter von Software und Services für Außenwirtschaft und Logistik etabliert. Zunehmend sind die Manager der AEB gefragt, wenn es darum geht, fachliche Hintergründe zu beleuchten. Während in Deutschland häufig noch die Zollthemen im Mittelpunkt stehen, sind auf internationaler Ebene eher die Logistikthemen gefragt. Die zunehmende Anzahl von publizierten Fachartikeln bestätigt uns, dass Expertenwissen aus dem Hause AEB gern „gehört“ wird.
Logistik-IT, EMCS, 10+2 und AEO
Die DVZ veröffentlichte einen Beitrag von Markus Meißner, Mitglied der Geschäftsleitung der AEB und Head of Product Development, zum Thema Informationslogistik und wie die IT hilft, Lieferstörungen zu verhindern. U.a. wird dabei anschaulich, wie ein Event Management System funktioniert:
>> DVZ „Die IT verhindert Lieferstörungen“
Der Praxisband „Software in der Logistik“ enthält einen Beitrag von Dr. Ulrich Lison, Produktmanager Global Trade der AEB, über die Zukunft der Zollabwicklung. Dabei geht es auch um die Themen EMCS und das Importer Security Filing (10+2)
>> Software in der Logistik 2010 „Win-Win-Situation für Wirtschaft und Zoll“
Dr. Lisons ausführliche Darstellung des neuen elektronischen Verbrauchsteuersystems finden Sie in der Logistra:
>> Logistra „Neues vom Zoll“
Das Thema AEO wurde von dem Fachmagazin Asia Bridge aufgegriffen. Dr. Lison erläutert das Konzept des AEO und skizziert die wichtigsten Meilensteine in der Beziehung der EU mit China. Auch auf das Hörbuch wird verwiesen, das man im HUSS-Online Shop bestellen kann.
>> Asia Bridge „Exportieren mit Gütesiegel“
Alle Veröffentlichungen auch auf www.aeb.de >> Wissensfinder >> Success Stories >> Fachpresse
Auch international wurden Meinungen aus dem Hause AEB publik.
Siehe News Veröffentlichungen in UK und Asien.
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Außenwirtschaft, internationale Bestimmungen
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EMCS am 1. April gestartet Um Mitternacht zum 1. April nahm das elektronische Verbrauchsteuersystem EMCS pünktlich seinen Betrieb auf. Kurz nach Mitternacht des 1. April 2010 drückte ein Mitarbeiter des XPRESS-Teams von AEB den Startknopf und zehn Sekunden später wurde der erste EMCS-Vorgang in Deutschland über EMCS||XPRESS von AEB eröffnet.
Während es in Deutschland noch eine Übergangsphase bis zum 1. Januar 2011 gibt, haben neun Länder (neben Österreich z.B. auch Ungarn, Bulgarien oder die Tschechische Republik) EMCS verpflichtend zum 1. April 2010 eingeführt. Das bedeutet: Firmen in Österreich müssen den Transport verbrauchsteuerpflichtiger Waren über EMCS melden. Viele Unternehmen fordern daher auch ihre Lieferanten auf, Vorgänge in EMCS elektronisch zu eröffnen, wenn sie verbrauchsteuerpflichtige Waren unter Steueraussetzung nach Österreich liefern. Verfahren, die elektronisch eröffnet wurden, müssen auch elektronisch beendet werden. So kann die gesamte Abwicklung nun vom PC aus gesteuert werden und auch die Eingangsmeldung erreicht den Versender dann elektronisch.
Für die Behörden erhöht sich die Transparenz über alle Transporte von verbrauchsteuerpflichtigen Waren; so können Betrug und Steuerausfälle leichter verhindert werden.
Für den reibungslosen Start von EMCS sorgte das XPRESS-Team der AEB, das bereit steht, um auch bei fachlichen Fragen Hilfestellung zu leisten. Die Nachfrage nach der 'Investitionspause' ist groß; mehr als 100 Firmen nutzen bereits das Angebot der AEB, bis Ende 2010 100 e-VDs kostenlos zu eröffnen und zu beenden. Alle Informationen rund um das Thema EMCS findet man unter www.aeb.de/emcs
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Schweiz: Ablösung des VAR-Verfahrens zum 30. März 2010 In der Schweiz ist wie geplant zum 30. März 2010 das VAR-Verfahren (VAR = Vereinfachte Ausfuhrregelung) ausgelaufen. Unternehmen, die bisher ihre Ausfuhren über das VAR-Verfahren tätigten, mussten somit zum 1. April 2010 auf ein anderes Verfahren umstellen.
Im Zuge des Auslaufens der alten VAR-Bewilligungen sind die Unternehmen angehalten, auf das elektronische Export-Verfahren der Schweiz - e-dec Export - umzusteigen.
Auch die AEB ist in der Schweiz mit Installationen vertreten. Mit den AEB-Lösungen können unsere Kunden aus SAP® oder aus ASSIST4 heraus ihre Export-Deklarationen zum Schweizer Zoll melden.
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Logistik, Supply Chain Management
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ASSIST4 Monitoring & Alerting Release 3.0 verfügbar Als Bestandteil der AEB Logistik Suite unterstützt ASSIST4 Monitoring & Alerting Unternehmen bei der Planung, Überwachung und kontinuierlichen Verbesserung aller logistischen Prozesse.
Die Lösung ermöglicht die Integration verschiedenster IT-Systeme und der an der Supply Chain beteiligten Unternehmen (z.B. Transportdienstleister, Lieferanten, Zollagenturen) und ist dabei flexibel in Bezug auf die abzubildenden Prozesse. Sie bietet eine umfassende Transparenz über alle Vorgänge und Ereignisse. Diese Transparenz erstreckt sich auch auf die vor- und nachgelagerten Prozesse bei Partnern wie Lieferanten und Dienstleister, und eröffnet damit völlig neue Einfluss- und Optimierungsmöglichkeiten.
Seit Anfang April ist das Release 3.0 von ASSIST4 Monitoring & Alerting verfügbar. Die größte Neuerung dieser Version ist der Bereich „Order-Fullfillment Planning“, der es Ihnen ermöglicht, den logistischen Ablauf mit seinen einzelnen Prozessschritten für die Belieferung eines Auftrages zu planen. Durch die zeitliche Terminierung der einzelnen Prozessschritte können Sie frühzeitig daraus abgeleitete Konsequenzen für die gesamte Lieferkette abschätzen. Diese Funktionalität erweitert den bisherigen Umfang von Monitoring & Alerting im Bereich der Planung, Überwachung und Unterstützung logistischer Prozesse entlang der gesamten Supply Chain.
Wenn wir Ihr Interesse an ASSIST4 Monitoring & Alerting gewinnen konnten, sprechen Sie Ihren AEB-Vertriebsbeauftragten an. Wir beraten Sie gerne, wie Sie ASSIST4 Monitoring & Alerting einsetzen können, um Ihre Logistik innerhalb und außerhalb der Unternehmensgrenzen zu verbessern.
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Transportdienstleisteranbindung an GLS unterstützt 2D-Barcode und „Nosave“-Verfahren GLS bietet hochwertige Paket- und Express-Services und logistische Mehrwertleistungen. Mit der ASSIST4 Transportdienstleister-Anbindung können Sie diese Services nutzen. ASSIST4 verwendet die GLS-Box zur Erstellung von Labels und zur Kommunikation mit GLS. Dabei unterstützt ASSIST4 nun auch die Erstellung von 2D Barcode-Labels. Diese Labels können von GLS besser, einfacher und sicherer bearbeitet werden. Alle Services und Servicekombinationen sind im Barcode abgebildet. Durch dieses Mehr an Information können Zustellfehler minimiert werden. Damit kommen die Sendungen noch sicherer bei Ihren Kunden an.
Eine weitere Neuerung der Transportdienstleister-Anbindung an GLS: auch die neue Version der GLS Schnittstelle wird unterstützt. Damit nutzen Sie das so genannte „Nosave“-Verfahren. Das bedeutet, dass die Daten zur Erstellung der Labels nur noch kurzzeitig auf der GLS-Box abgelegt werden. Beim Tagesabschluss werden dann nochmals alle Daten an die GLS-Box gesendet und von der GLS-Box an GLS übertragen. GLS empfiehlt die Nutzung der neuen Schnittstelle.
Wenn Sie Ihre ASSIST4 Transportdienstleisteranbindung an GLS auf das neue Verfahren umstellen möchten, wenden Sie sich an den AEB Support. Wenn Sie die Services von GLS in Zukunft in Ihrem ASSIST4 nutzen wollen, sprechen Sie Ihren Vertriebsbeauftragten an.
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Compliance, Exportkontrolle
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Newsletter-Serie zum Exportrecht Frage V: Wie geht es nach der Klassifizierung weiter? Ergibt die Klassifizierung eine ECCN-Listenposition, lässt sich dieser entnehmen, welche Kontrollgründe vorliegen. Kontrollgründe sind z.B. AT (Anti-terrorism) oder NS (national security). Im nächsten Schritt ist festzustellen, ob die Kontrollgründe in Kombination mit dem Land, in das geliefert werden soll, zu einer Genehmigungspflicht führen. Die entscheidende Frage: „IS THERE AN 'X' IN THE BOX?'. Dazu muss die Commerce Country Chart (CCC) zur Hand genommen und geprüft werden, ob für die in der ECCN genannten Kontrollgründe das betreffende Land angekreuzt ist. Ist dies der Fall, ist eine US-Genehmigung erforderlich, es sei denn, es kann eine Ausnahme (License Exception) genutzt werden.
Ergibt die Klassifizierung eine EAR99-Auffangklassifizierung, ist der Export in den meisten Fällen genehmigungsfrei. EAR99-Güter sind alle Güter, die nicht gelistet und auch nicht ausnahmsweise vom Geltungsbereich der EAR ausgenommen sind oder durch andere US-Behörden kontrolliert werden. Nach Aussage einer BIS-Mitarbeiterin einfach 'just everything else', also alles von der Büroklammer bis zum Autoreifen. Die EAR99-Güter fallen nach deutschem Recht meist überhaupt nicht unter das Ausfuhrrecht, anders ist das nach dem US-Recht. Transaktionen im Zusammenhang mit EAR99-Gütern können insbesondere bei Lieferungen in Embargostaaten, an denied persons, bei verbotener Endverwendung oder an verbotene Endverwender einer Genehmigung der US-Behörden bedürfen oder ausnahmslos verboten sein. In der Regel ist der Export und Reexport von EAR99-Gütern aber genehmigungsfrei.
Im Mai-Newsletter erfahren Sie, welche Arten von Genehmigungen es gibt.
Alle bisherigen Fragen und Antworten zum Thema Exportkontrollrecht der USA finden Sie auf der AEB-Website.
Übrigens: Wie bereits im März-Newsletter vorgestellt, bietet AEB eine Exportkontrolllösung auch für das US-Exportrecht an. So können Sie automatisiert prüfen, ob Genehmigungspflichten oder Embargos vorliegen.
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Veranstaltungen und Neuigkeiten
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München, 6. Mai und 1. Juli: Frühlingstreff mit AEO und Frachtmanagement Aufgrund der großen Nachfrage gibt es für das AEB-Frühlingstreffen in der Münchner Außenstelle einen Zusatztermin. Auch wenn am 1. Juli der Frühling schon vorbei ist, sind die Themen immer noch heiß: Wie bekomme ich meine Frachtkosten in Griff? Warum macht es Sinn, gleich den AEO zu beantragen, wenn ich aufgefordert wurde, die Bewilligung als Zugelassener Ausführer zu verlängern. Vorträge und Praxis wechseln sich ab. Für den 1. Juli sind noch Plätze frei.
Alle Infos und Anmeldung auf www.aeb-event.de
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Spielerischer Einstieg in die Logistik. Das Beer Game bei AEB. Am Tag der Logistik am 15. April kamen Studierende, Azubis und Young Professionals zu AEB, um den Planspiel-Klassiker „The Beer Game“ zu spielen und sich in Praxis-Workshops mit Vertretern aus Industrie, IT und Consulting auszutauschen.
Wie entsteht der Peitscheneffekt – also die Schwankungen entlang der Lieferkette? Das konnten die 18 Teilnehmer am Tag der Logistik bei AEB hautnah erleben. Mit dabei waren Auszubildende und Mitarbeiter der Unternehmen Festo, der Amman Group und Bitzer Kühlmaschinenbau sowie Absolventen und Studierende der Universitäten Hohenheim und Stuttgart, der Hochschule für Technik in Konstanz und der TU Chemnitz. Sie bildeten vier Teams – Teufelbier, Beer Connection, Bier4Hier und Beer Bears – und konzentrierten sich zwei Stunden lang auf die Aufgabe, Bestellungen ihrer Kunden auszuführen und die Lagerkosten dabei im Griff zu halten.
„Es war faszinierend zu sehen, wie extrem sich Entscheidungen in der gesamten Supply Chain auswirken“, so Nina Hummel, Neueinsteigerin bei AEB. Oliver Werner, Absolvent der Uni Stuttgart, ergänzt: „Es wurde deutlich, wie komplex und anfällig Wertschöpfungsketten sind.“ Auch Ilja Mnuschkin, Student an der TU Chemnitz, war überrascht, wie kompliziert es sein kann, das Optimum zwischen den Beständen und dem Bedarf zu ermitteln.
>> Ausführliche News und Bilder vom Tag der Logistik online auf www.aeb.de
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Veröffentlichungen in UK und Asien: Supply Chain Execution und Transport Management im Fokus Auch für Logistikmedien in Großbritannien und Singapur wurden AEB-Manager interviewt und Fachartikel veröffentlicht. Das UK-Magazin Logistics Manager befragte Mark Brannan, General Manager der AEB UK, über den Einsatz von Supply Chain Execution Lösungen. Er betont, wie wichtig es ist, Transparenz über das gesamte Liefernetzwerk zu schaffen. Auch zur Zukunft von SaaS-Lösungen (Software as a Service) äußert sich Mark Brannan.
>> Logistics Manager „Are you getting your fair share“ (PDF, 1,9 MB)
Torsten Mallées Kolumne gehört nun zum festen Bestandteil der Procurement Asia.
Die Helpline im März drehte sich um das Thema Visibility.
Die Helpline im April widmete sich dem Lean Supply Chain Management.
Und auch wenn es um Transport Management kurz TMS geht, hat Dr. Mallée alle Details parat. In der März/April-Ausgabe der Logistics Insight Asia beschreibt der Geschäftsstellenleiter der AEB in Singapur die unterschiedlichen Bedürfnisse von Unternehmen und die sich daraus ergebenden Anforderungen an ein TMS. Dr. Mallée zeichnet dabei ein Bild von der besonderen Situation in Asien mit seinen niedrigen Lohnkosten. Er zeigt auf, wo die Vorteile einer IT-gestützten Carrierauswahl liegen – auch hier wieder sehr detailliert: Je nachdem, wie weit ein Unternehmen seine Prozesse bereits IT-gestützt abwickelt, unterscheiden sich die Möglichkeiten, Servicequalität und Kundenzufriedenheit zu verbessern und Einsparpotenziale aufzudecken.
Eine aufschlussreiche Lektüre sicher nicht nur für Unternehmen in Asien:
>> Logistics Insight Asia Finding your TMS (PDF 280 KB)
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Die in diesem Schreiben enthaltenen Auskünfte sind freibleibend. Es handelt sich um keine Rechtsberatung. Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an Ihren Rechtsanwalt oder Steuerberater.
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